Verein StadtNatur

Der Verein StadtNatur wurde von der Forschungs- und Beratungsgemeinschaft SWILD, Zürich initiiert, am 2. Oktober 2013 gegründet mit dem Ziel, Biodiversität im Siedlungsraum zu fördern. Der Verein StadtNatur ist Initiator und Träger der Projekte StadtWildTiere und Wilde Nachbarn.

Die Ziele des Vereins StadtNatur sind:

  • Sichtbar- und Erlebbarmachen der Siedlungsgebiete als Lebensraum für Tiere und Pflanzen.
  • Erweiterung des Wissens über Biodiversität im Siedlungsraum in Zusammenarbeit mit der Bevölkerung (Citizen Science).
  • Förderung von Wildtieren und Wildpflanzen und von naturnahen Grün- und Freiräumen im Siedlungsraum.

Mitglieder des Vereins StadtNatur sind Fachleute auf dem Gebiet der Stadtökologie.

Vorstandsmitglieder sind:
Fabio Bontadina (Wildtierbiologe), Adrian Dietrich (Wildtierbiologe), Sandra Gloor (Wildtierbiologin), Stefan Hose (Landschaftsarchitekt), Stefan Ineichen (Stadtökologe), Max Ruckstuhl (Zoologe), Richard Zink (Zoologe). 

Jahresbericht 2016

Jahresbericht 2015

Jahresbericht 2014

Statuten des Vereins StadtNatur

Sektion StadtNatur Zürich

Gleichzeitig mit dem Verein StadtNatur wurde am 2. Oktober 2013 die Sektion StadtNatur Zürich als eigenständiger Verein gegründet. StadtNatur Zürich ist in der Stadt Zürich Träger des Projekts StadtWildTiere Zürich. Zürich ist für viele Schwerpunktprogramme der StadtWildTiere und Wilde Nachbarn die Pilotstadt. 

StadtNatur Zürich ist ein öffentlicher Verein und alle an StadtNatur Interessierten können Mitglied werden.

Sind Sie interessiert, Mitglied bei StadtNatur Zürich zu werden? Schreiben Sie uns eine Nachricht.

Signalez vos observations faunistiques !

 
Traces de castors. © E. Dietrich, stadtwildtiere.ch

De nombreux animaux sont nocturnes et on ne les observe que rarement. Ils laissent cependant des traces dans leur domaine vital et trahissent ainsi leur présence. En plus des observations d’animaux, il est également possible d’annoncer les indices indirects tels que les terriers de renards, les taupinières de campagnols ou de taupes, ou les crottes. En fonction des indices indirects,  il est souvent possible d’identifier une famille voire même une espèce. C’est pourquoi il est important de télécharger également une ou deux images de ces indices.

Annoncez vos observations d’animaux ou de leurs traces sur notre plateforme internet.

Ou consultez notre galerie photo et découvrez quelles images ont été téléchargées par nos observateurs.

 

 

 

 

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